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CargoLine zeichnet die „Partner des Jahres 2020“ aus

Frankfurt, 22. September 2021 – Das hat es in der Geschichte der Stückgutkooperation zuletzt vor acht Jahren gegeben: Zum dritten Mal hintereinander gelang es mit Schmidt-Gevelsberg einem CargoLiner, das alljährliche Partnerranking für sich zu entscheiden. Platz zwei errang Wackler in Wilsdruff bei Dresden, Platz drei ging an den Vorjahreszweiten Schäflein Spedition. Der Verbund ehrte die Gewinner im Rahmen seiner Franchisenehmer-Vollversammlung vergangene Woche in Seeheim-Jugenheim.

„2020 war ein extrem anspruchsvolles Jahr für unsere Branche. Grund hierfür war in erster Linie natürlich die Corona-Pandemie mit ihren Auswirkungen auf die Supply Chain und auf das Geschehen in den Betrieben. Bereits vorher schon bestehende Herausforderungen wie stark schwankende Mengen und die Zunahme insbesondere von B2C-Sendungen haben die Situation zusätzlich verschärft. Dennoch gelang es unseren Partnern, ihre Betriebe mit ruhiger Hand zu steuern und das Qualitätsniveau hoch zu halten“, freut sich CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck.

Schmidt-Gevelsberg konnte das Ergebnis des Vorjahres insgesamt in allen Wertungsbereichen wiederholen. Wackler zeichnete sich insbesondere durch einen hohen Sendungszuwachs und ein gewissenhaftes Schnittstellen-Monitoring aus, Schäflein durch ein überdurchschnittlich großes Engagement in den Gremien der Stückgutkooperation wie Beirat, Bereichsleiter des AK Innovation und Mitbegründer des CargoLine-Spin-offs CDW Cargo Digital World.

Im Ranking zum „Partner des Jahres“ werden alljährlich unter anderem folgende Leistungen bewertet: Anlieferquote in vorgegebener Qualität und Zeit, Qualität des Schnittstellen-Scannings zur Packstückverfolgung, absolute Sendungszahlen, prozentuale Steigerung der Sendungszahlen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum, Zusammenarbeit innerhalb der Kooperation sowie Engagement der Mitarbeiter in Arbeitskreisen und Entscheidungsgremien der Kooperation.

Bildunterschrift:

Stellvertretend für ihre Unternehmen nahmen Thorsten Schmied (Geschäftsführer Schäflein Spedition), Bernd Schäflein (Vorstand Schäflein AG), Torsten Huberti und Burkhard Frese (Geschäftsführer Schmidt-Gevelsberg) sowie Markus Hecker (Niederlassungsleiter Wackler Wilsdruff) die Pokale „Partner des Jahres 2020“ entgegen.

Foto: Alex Fischer/vor-ort-foto.de

CargoLine gründet Cargo Digital World

Frankfurt/Paderborn, 27. April 2021 — CargoLine, eine der führenden Stückgutkooperationen in Europa, hat im Januar 2021 das Unternehmen Cargo Digital World (CDW) gegründet. Ziel des Unternehmens mit Sitz in Paderborn ist es, technologiebasierte Logistiklösungen anzubieten, die neue Standards hinsichtlich Kundenzentrierung, Effizienz, Transparenz und Nachhaltigkeit setzen. Dies gaben Vertreter von CargoLine und CDW auf einer gemeinsamen Pressekonferenz bekannt. In der CDW verbindet CargoLine ihre operative Stärke mit der Innovationskraft und Technologieexpertise von Logistik-Start-ups.

„CargoLine treibt seit 2017 digitale Geschäftsmodelle in der Logistik intensiv voran, Ausgangspunkt war eine langfristig angelegte Zusammenarbeit mit dem Gründungsinkubator garage33 in Paderborn. Gemeinsam haben wir bereits drei Start-ups geschaffen. Diese bündeln wir nun in der Cargo Digital World, um sie dort optimal zu betreuen und zu skalieren. Darüber hinaus wird CDW weitere innovative Logistiklösungen entwickeln, auf dem Weg zur Marktreife begleiten und skalieren. Damit gestalten wir als mittelständisches Unternehmen die Zukunft der Logistikbranche entscheidend mit”, erklärte Jörn Peter Struck, Vorsitzender der CargoLine-Geschäftsführung.

Bei den drei Start-ups handelt es sich um die digitale Spedition Cargoboard, die seit April 2019 erfolgreich europaweite Stückguttransporte online anbietet, die TKL-Vermittlungsplattform CargoNative, die Teil- und Komplettladungen sowie Laderaumkapazitäten intelligent verbindet, und das Start-up CargoCast, das mittels Künstlicher Intelligenz und Predictive Analytics die Auslastung und Ressourcenplanung in der Transport- und Logistikbranche verbessert.

Geleitet wird Cargo Digital World von Dr. Tim Brühn. Der erfahrene Experte für digitale Industrien und plattformbasierte Geschäftsmodelle hat in seiner Funktion als Head of Corporate Entrepreneurship in der garage33 die ersten Start-ups der CargoLine mit geformt. „Wir sind davon überzeugt, dass wir unseren Auftraggebern und Logistikpartnern sowie deren Kunden mit dem strategischen Ausbau des Portfolios der CDW einen deutlichen Mehrwert bieten können. Als Scout und Marktbeobachter identifizieren wir ständig Wachstumschancen und zukunftsträchtige Ideen. Diese verbinden wir miteinander, bringen sie gemeinsam mit der CargoLine zügig zur Marktreife und skalieren sie“, sagte Dr. Tim Brühn, Vorstandsvorsitzender von Cargo Digital World.

Aufnahme weiterer Kooperationspartner und Investoren geplant

Derzeit befinden sich sämtliche Anteile der CDW in der Hand von CargoLine sowie ihren Gesellschafter- und Partnerunternehmen. „Dabei soll es aber nicht bleiben. Unser Ziel ist es, CDW zum führenden Anbieter für digitale Logistikdienstleistungen in Europa zu machen. Wir möchten daher mit weiteren Kooperationspartnern, Start-ups und strategischen Investoren die Marktposition der CDW ausbauen und insbesondere den Mittelstand für ein sich dynamisch veränderndes Umfeld rüsten“, kündigte Bernd Schäflein an, Mitglied des Beirats der CargoLine und Aufsichtsratsvorsitzender der Cargo Digital World.

Weitere Informationen zur CDW bietet die Homepage www.cargodigitalworld.com, die zeitgleich zur Ankündigung der Unternehmensgründung gelauncht wurde.

Über CargoLine
CargoLine (www.cargoline.de) ist eine Kooperation für interkontinentale Stückgutverkehre. 50 mittelständische Transport- und Logistikdienstleister bilden das bundesweite Netzwerk, das leistungsstarke internationale Partner ergänzen. Neben systemgeführten Transportdienstleistungen liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Distributions-, Beschaffungs- und Kontraktlogistik sowie Seefracht. Im Jahr 2020 bewegte der Unternehmensverbund 13,2 Mio. Sendungen und erwirtschaftete mit 7.450 Mitarbeitern 1,49 Mrd. Euro Umsatz. CargoLine ist nach DIN EN ISO 9001 inklusive HACCP-Konzept und Logistische Dienstleistungen zertifiziert sowie nach DIN EN ISO 14001, DIN EN 14064 (CO2-Fußabdruck im Netzwerk) und DIN EN 16258 (CO2-Fußabdruck pro Sendung) sowie Mitglied bei s.a.f.e.

Über Cargo Digital World
Cargo Digital World (CDW) ist ein 2021 gegründeter Entwickler digitaler Logistikdienstleistungen. Seed-Investoren sind die Stückgutkooperation CargoLine sowie deren Gesellschafter und Mitglieder. Das Unternehmen formt, begleitet und skaliert technologiebasierte Logistik-Start-ups mit dem Ziel, alle Dienstleistungen entlang der Supply Chain digital anbieten zu können und gemäß dem Corporate Claim „Creating the logistics of tomorrow“ die Logistik von morgen mitzugestalten. Mit ihrem Geschäftsmodell will CDW Konzernen, mittelständischen Unternehmen und Kooperationen ermöglichen, gemeinsam auf Augenhöhe fokussiert und mit hoher Geschwindigkeit digitale Geschäftsideen zu entwickeln, um Wachstumsoptionen zu schaffen.
www.cargodigitalworld.com

CargoLine rollt ETA flächendeckend aus

Frankfurt am Main, 30. März 2021 – CargoLine erweitert ihre Kundenservices um ETA (Estimated Time of Arrival). Damit ist die Stückgutkooperation in der Lage, die voraussichtliche Zustellung einer Sendung auf ein zweistündiges Zeitfenster einzugrenzen. Der neue Service umfasst ebenfalls, dass sich ein Empfänger im Kundenportal der CargoLine die Position seiner Sendung während der Tour auf einer Karte anzeigen lassen kann. Dort sieht er auch, wie viele Stopps das Zustellfahrzeug noch von seiner Adresse entfernt ist.

Präzise Vorhersage durch umfangreiche Datenbasis

Als Basis für ETA stellt das IT-System der Stückgutkooperation kontinuierlich Daten bereit wie die Verweildauer am jeweils letzten Stopp oder Änderungen des Tourenverlaufs. Diese kombiniert eine Software mit Statistiken vergangener Anlieferungen sowie parametrisierbaren Fahrzeugprofilen wie der durchschnittlichen Fahrzeuggeschwindigkeit. Das Ergebnis sind sehr präzise Näherungsberechnungen zur Ankunftszeit während der gesamten letzten Meile.
Verzögert sich die Zustellung aufgrund der Verkehrslage oder anderer Hindernisse, wird die Vorhersage automatisch angepasst und kommuniziert.
„Viele Empfänger profitieren von der Ankunftszeitprognose, seien es Handwerker auf Baustellen, die damit den Arbeitstag präziser strukturieren können oder Unternehmen, die Prozessplanungssicherheit gewinnen. Besonders praktisch ist dieser Service für Endkunden, die die Entgegennahme ihrer Bestellung besser mit ihrer Arbeit vereinbaren können “, erklärt Sebastian Grollius, IT-Leiter der Stückgutkooperation.

Zukunfts- und bedarfsorientierte IT-Strategie

„Als Teil unserer Digitalstrategie haben wir 2018 eine agile IT-Architektur namens Octobus eingeführt. Über diese zentrale Datendrehscheibe verknüpfen wir zum einen unsere Partnerunternehmen. Zum andern ermöglicht sie uns, Weiterentwicklungen mit dem jeweils besten Anbieter flexibel und schnell umzusetzen. Mittlerweile steuert Octobus mehr als 20 aufgabenbezogene Microservices wie die ETA-Berechnung, die Kunden und Partnern einen deutlichen Mehrwert bieten“, zieht CargoLine-Geschäftsführer Jörn Peter Struck ein zufriedenes Fazit.

CargoLine begegnet dem Wandel der Branche mit neuen Köpfen

Frankfurt am Main, 25. Januar 2021 — Zum 1. Januar 2021 hat die Stückgutkooperation CargoLine ihren Beirat um Torsten Huberti erweitert. Huberti, der beim CargoLine-Gesellschafterunternehmen Schmidt-Gevelsberg (Schwelm) als Geschäftsführer für den operativen Bereich verantwortlich zeichnet, soll die Optimierung und Digitalisierung der Produktionsprozesse noch stärker vorantreiben.

„Aufgrund von Marktveränderungen durch Online-Plattformen und das Wachstum im Bereich E-Commerce, befeuert durch die Corona-Pandemie, befindet sich unsere Branche derzeit in einem beschleunigten Wandel. Diese Dynamik macht es notwendig, unsere Mittelstandskooperation beständig zu transformieren. Eines meiner vorrangigen Ziele als Beiratsmitglied ist es daher, diesen Prozess mit zu gestalten und voranzutreiben“, erläutert Huberti seine Motivation, im Beirat des Stückgutnetzwerks mitzuwirken.

Neben Torsten Huberti gehören dem Gremium die Gesellschaftervertreter Ralf Amm (Amm Spedition, Nürnberg), Andreas Hartmann (Hartmann International, Paderborn), Heiner Koch (Koch International, Osnabrück), Bernd Schäflein (Schäflein Spedition, Röthlein) und Stefan Seils (Bursped, Hamburg) an, der Franchisenehmerbeauftragte Uwe Hofmann (Hofmann Internationale Spedition, Biebesheim am Rhein) sowie der Branchenexperte Ewald Kaiser als externer Berater.

Wechsel an der Spitze des Arbeitskreises Innovation

Die Leitung des Arbeitskreises Innovation hat seit 1. Januar Thomas Bauer inne. Der Geschäftsführer des CargoLine-Gesellschafters Honold International in Neu-Ulm löst Bernd Schäflein ab. Letzterer wird sich in seiner Funktion als Beiratsmitglied verstärkt der Betreuung und Weiterentwicklung der Start-ups der Kooperation widmen, zu denen unter anderem die Onlinespedition Cargoboard gehört.

„Ich freue mich, dass ich nach nicht einmal einem Jahr als Gesellschafter in der CargoLine bereits das Vertrauen erhalten habe, den AK Innovation zu leiten. Diese Bereichsleitung möchte ich mit frischen Ideen vor allem aus dem operativen Geschäft heraus mit allen anderen Bereichen gemeinsam ausbauen und so auf den erfolgreich gelegten Grundstein von Bernd Schäflein aufsetzen“, erklärt Bauer.

Der Arbeitskreis Innovation ist einer von zehn Arbeitskreisen der CargoLine. Seine Aufgabe ist, neue Geschäftsfelder für die Kooperation zu entwickeln wie 2019 Cargoboard und das Seefrachtprodukt SeaLine.

Fotonachweis Torsten Huberti: Patrick Kirschhofer für Schmidt-Gevelsberg GmbH

Fotonachweis Thomas Bauer: Ulli Schlieper für Honold Logistik Gruppe

UK – Erwarteter finaler EU-Austritt

Liebe Kundinnen und liebe Kunden,

Nach aktuellem Stand wird zum Ende diesen Jahres nun auch jene Übergangsfrist ablaufen, welche bewirkte, dass trotz formell bereits Ende 2019 vollzogenem EU-Austritt des Vereinigten Königreichs bis heute keine wesentlichen Änderungen bei Transporten von und nach UK stattgefunden haben. Dies bedeutet, ab dem 1.1.2021 haben wir es nach aktuellem Stand mit einem Vereinigten Königreich zu tun, welches nicht mehr Teil des EU-Binnenmarkts und der Europäischen Zollunion ist. Außerdem wird aktuell NICHT erwartet, dass bis dahin ein Freihandelsabkommen mit der EU in Kraft getreten sein wird.

Aufgrund der zu erwartenden anfänglichen Probleme im Vereinigten Königreich können hinsichtlich Ankunfts-zeiten, Zustell-Laufzeiten, etc. zunächst keine festen Zusagen mehr gemacht werden. Dementsprechend können ab Anfang 2021 zunächst keine CargoLine-Premiumprodukte mehr nach UK gebucht und genutzt werden. Für etwaige Verzögerungen können wir keine Haftung übernehmen. Bitte beachten Sie, dass aufgrund der  erforderlichen Genehmigungen Laderaum von und nach UK knapp wird, bzw. es unklar sein wird, wie sich diese Kosten in 2021 verändern werden.

WICHTIG:

  • EORI-Nr. (Economic Operators Registration and Identification number)
  • ATLAS-Zugang (u. U. via Spediteur / Dienstleister)
  • Handelsrechnung, evtl. Packliste, klar ersichtliche Warendaten, wie z. B. Angaben Importeur, Packstücke, Gewicht netto / brutto, Ursprungsland, Warenwert, Incoterms (Fassung), etc. (Die Handelsrechnung muss die EORI-Nr. des Verkäufers, sowie des Käufers der Ware enthalten sein, um den Verzollungsprozess auf britischer Seite beschleunigt abbilden zu können)
  • Grundsätzlich verpflichtende Erstellung des ABD durch den Kunden selbst, bzw. Beauftragung eines Spediteurs / Dienstleisters (auch für Warenwerte unter 1.000 €)
  • Aktuell gibt es noch keine Präferenzbegünstigung. Dies hat Auswirkungen auf Import / Export, ebenso für Waren, welche in UK verbaut und weiter exportiert werden.
  • Vorerst sind keine B2C-Sendungen mehr möglich (sowohl Import als auch Export)
  • Sendungen, die im „Carnet ATA“-Verfahren transportiert werden müssen, bleiben zunächst ausgeschlossen.

Wir werden Sie über die weiteren Schritte oder notwendigen Modifizierungen informiert halten.

Für etwaige Rückfragen wenden Sie sich bitte per Email an unsere jeweilige Disposition:

dispo-export@amm-spedition.de

import4905@amm-spedition.de

 

Als PDF Anhang.

 

Entwicklungen in der COVID-19 Pandemie – DÄNEMARK

Liebe Kundinnen und liebe Kunden,

Bereits seit dem 5. November 2020 sind kleinere Teile von Dänemark (im äußersten Norden Jütlands) teilweise abgeriegelt worden.
Unser Partner bittet daher um Verständnis, dass Sendungen für die nachfolgenden PLZ-Gebiete aktuell nicht gänzlich gemäß Regellaufzeit
zugestellt werden können.
DK-77xx
DK-92xx
DK-93xx
DK-94xx
DK-97xx
DK-98xx
DK-99xx
Zur Erleichterung sind wir gebeten worden, bei allen Lieferungen eine Telefonnummer des Empfängers anzugeben, damit die Zustellung voravisiert
und eine erfolglose Auslieferung vermieden werden kann.

Gerade in diesen schwierigen und angespannten Zeiten möchten wir zunächst die positiven Nachrichten hervorheben: nationale als auch
internationale Zustellungen Ihrer Sendungen sind bisher weiterhin möglich und unser Team sowie unsere Partner ergreifen alle möglichen
Maßnahmen, um einen regulären Ablauf zu gewährleisten.

Verschärfte Maßnahmen in Italien: Ausgangssperre zwischen 22:00 und 5:00 Uhr. In Südtirol gilt die Sperre bereits ab 20:00 Uhr

Regionen mit Risikostufe „rot“: derzeit Aosta, Piemont, Lombardei, Kalabrien und Südtirol
(Diese Regionen dürfen nur aus schwerwiegenden Gründen sowie Arbeitsgründen betreten / verlassen werden)
Die Industrieunternehmen, Handwerksbetriebe und die produzierenden Wirtschaftsbetriebe bleiben nach bisherigen Angaben geöffnet.

Südtirol – verschärfte Maßnahmen in den Clustergemeinden:
Dazu gehören zum derzeitigen Stand: Freienfeld, Sarntal, Leifers, Ratschings, Mals, Schluderns, Glurns, Taufers im Münstertal, Gargazon, Pfitsch,
Rasen-Antholz und ab dem 05.11.2020 für derzeit 14 Tage auch die Gemeinden Bozen, Pfatten, Prags, Feldthurns, Niederdorf, Mölten, Sterzing, Neumarkt,
Welschnofen, Waidbruck und Nals. Diese Gemeinden dürfen nur aus beruflichen, gesundheitlichen und schulischen Gründen verlassen oder betreten werden.

Des Weiteren bitten wir um Beachtung folgender Punkte bei der Verteilung Ihrer Transportaufträge:
– Es dürfen nur Transportaufträge übermittelt werden, welche keiner behördlichen Einschränkung unterliegen
– Die Empfänger geöffnet haben und angefahren werden können
– Im Bereich der Teil- und Komplettladungen sind die Transporte mit unserer Disposition abzustimmen

Falls eine Zustellung nicht erfolgen kann, müssen die Sendungen, aus
Kapazitätsgründen, von unserem Partner kostenpflichtig retourniert werden.
Bitte beachten Sie ebenfalls, dass sich die Laufzeiten aufgrund der
aktuellen Situation verändern können.

Für Rückfragen wenden Sie sich bitte an unsere Mitarbeiter, diese sind
jederzeit gerne für Sie da, um Sie zu unterstützen.

Wir wünschen Ihnen viel Gesundheit.

Besten Dank für Ihre Unterstützung!

Ihr Amm-Team

Als PDF Anhang.

 

Entwicklungen in der COVID-19 Pandemie

Liebe Kundinnen und liebe Kunden,

wir hoffen sehr, dass es Ihnen und Ihren Angehörigen gut geht.

Trotz der schwierigen Situation, in der wir uns alle gerade befinden, können Sie versichert sein, dass wir alles tun, um Ihren
Anforderungen gerecht zu werden und unseren Service aufrecht zu erhalten.

Angesichts der letzten Ankündigungen werden einige Unternehmen (europaweit) in den kommenden Wochen schließen müssen.

Um die Effektivität unserer Netzwerke zu gewährleisten und auch eine große Zahl von Retouren zu vermeiden, bitten wir Sie, die
Empfangsmöglichkeiten Ihrer Empfänger sowie deren Öffnungszeiten vor Sendungsübergabe zu prüfen.

Es ist wichtig, dass Sie uns nur Sendungen übergeben, bei denen sichergestellt ist, dass die Annahme der Ware möglich ist.

Bei einigen internationalen Grenzübertritten kann es wegen der Anforderung von Fahrerzertifikaten oder Erklärungen zu
Verzögerungen kommen.

Wir danken Ihnen für Ihre Unterstützung sowie Ihr Verständnis!

Ihr Amm-Team

Als PDF Anhang.

 

Tschechien, Slowakei und Irland – Entwicklungen in der COVID-19 Pandemie

 

Tschechien: Aufgrund der aktuellen Entwicklung mit sprunghaft steigenden Zahlen verhängt Tschechien einen landesweiten Lockdown. Dies beeinflusst natürlich auch die Abläufe bei
unserem Partner. Ganz Tschechien und damit auch unser Partner befinden sich derzeit aufgrund der Covid-19 Pandemie in einer sehr kritischen Situation. Tschechien hat derzeit mit
Abstand die höchsten Infektionszahlen in Europa, bezogen auf die Anzahl der Einwohner. Die Regierung hat ab dem 5. Oktober den Notstand ausgerufen, ab 14.10.2020 alle Schulen
geschlossen und weitere Maßnahmen erlassen. Seit dem 22.10.2020 gilt ein landesweiter Lockdown.

Slowakei: Die hohen Infektionszahlen in der Slowakei haben die Regierung veranlasst, zwei flächendeckende landesweite Massentests für die Wochenenden 31.10./01.11. und den
zweiten (wiederholten) 07./08.11. durchzuführen. Die Teilnahme an den Tests ist freiwillig. Nach diversen Umfragen wird mit einer Teilnahme von ca. 70% der Bevölkerung gerechnet. Es
ist davon auszugehen, dass durch diese Maßnahme auf einen Schlag sehr viele positive Fälle, welche ohne Symptome verlaufen, aufgedeckt werden und diese Personen ggf. inklusive
der im Haushalt lebenden Personen und den letzten näheren Kontakten, sofern nicht getestet, sich in eine10-tägige Quarantäne begeben müssen. Es ist damit zu rechnen, dass die damit
verbundenen Krankheitsfälle und Quarantänemaßnahmen zu personellen Engpässen nicht nur in allen Bereichen unseres Partnerunternehmens führen werden.

Irland: Wegen stark steigender Infektionszahlen gilt in Irland seit der Nacht vom 21.10.2020 die Corona-Alarmstufe 5, mit massiven Einschnitten im öffentlichen Leben. Gemäß diesen
Beschränkungen wurden alle, nicht wesentlichen, Unternehmen zur Schließung aufgefordert.

Die hohen Infektionszahlen und die damit verbundenen Krankheitsfälle und Quarantänemaßnahmen, sowie die erforderliche Kinderbetreuung durch eine ganze Reihe von Mitarbeitern,
führt zu personellen Engpässen in allen Bereichen unserer Partnerunternehmen.

Durch die große Auslastung haben wir derzeit nicht die Kapazitäten, Ihre Waren
zwischenzulagern, weshalb Sie bitte vor dem Versand der Ware sicherstellen, ob Ihre
Empfänger geöffnet haben bzw. in der Lage sind, Ihre Lieferungen anzunehmen.
Sofern eine Anlieferung nicht möglich ist, kommen wir nicht umhin, Ihre Ware kostenpflichtig
zu retournieren.

Wir alle versuchen auch weiterhin mit viel Einsatz einen bestmöglichen Service zu
gewährleisten und bitten um Ihr Verständnis, sollte es zu Verzögerungen in den
operativen Abläufen kommen.

Als PDF Anhang.

CargoLine kooperiert mit H.Essers und van Duuren

Frankfurt am Main, 9. Oktober 2020 – Seit 1. Oktober 2020 vertritt H.Essers die Stückgutkooperation CargoLine exklusiv in Belgien. Dazu wurden die Standorte Genk bei Maastricht und Vilvoorde bei Brüssel mit einem täglichen Verkehr ans Netzwerk angebunden.

In Belgien ist H. Essers Marktführer in den Bereichen Gefahrgut-, Pharma- und Healthcare-Logistik. Das in dritter Generation familiengeführte Unternehmen unterhält 77 Standorte in 19 Ländern. Allein in Belgien beschäftigt H.Essers rund 4.000 Mitarbeiter.

Bereits seit 1. September arbeitet CargoLine zudem in den Niederlanden mit van Duuren zusammen. Der Stückgutspezialist mit Sitz in Vianen südlich von Utrecht wurde 2004 von den Brüdern Jeroen und Jasper van Duuren gegründet und wächst seitdem kontinuierlich. Gerade erst hat das Unternehmen, das Firmen wie Epson, Footlocker und diverse Fluglinien zu seinen Kunden zählt, die Anlage deutlich erweitert und bei dieser Gelegenheit HACCP-fähig gemacht.

„Mit ihrer dynamischen Ausrichtung passen die beiden mittelständischen Unternehmen perfekt zu unserem Verbund“, erklärt Bernd Höppner, Geschäftsführer Internationale Landverkehre bei CargoLine. „Beide sind in ihren jeweiligen Ländern sehr gut aufgestellt und daher ohne weiteres in der Lage, unsere Anforderungen hinsichtlich Produktversprechen, Qualität und IT zuverlässig umzusetzen. Bei CargoLine wiederum stehen ihnen ein lückenloses Partnernetzwerk in ganz Europa, hohe Gefahrgutkompetenz, interessante Services wie Endkundenzustellung mit zwei Mann und Transporte mit einer Regeltemperatur von mindestens fünf Grad Celsius und vieles mehr zur Verfügung.“

Beide Unternehmen, H.Essers (www.essers.com/de) und van Duuren (www.vanduuren.com) folgen auf den langjährigen Belgien- und Niederlande-Partner Rotra, der das Netzwerk aufgrund einer Neuausrichtung verlassen hat.